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Vita
Ausbildung, Meisterkurse, Engagements, Preise

2013 – 2015

Master of Arts „Hochschule für Musik und darstellende Kunst“, Frankfurt am Main; Prof. Hedwig Fassbender

2012 – 2013

PGcert Royal Academy of Music, London; Prof. Philip Doghan

2008 – 2012

Bachelor of Music „Hochschule für Musik und Tanz Köln”; Prof. Mechthild Georg

 

Meisterkurse

Malcolm Martineau, Brigitte Fassbaender, Julius Drake, Helmut Deutsch, Angelika Kirchschlager, Christoph Prégardien und Ingeborg Danz

 

2018

  • Uraufführung des Musiktheaterstücks „BaBbel“ von Paula Fünfeck für Mezzosopran, Schlagzeug und Posaune

2017

  • Weihnachsoratorium unter der Leitung von Paul Schäffer in der Alten Oper Frankfurt
  • Gastspiel von W.A. Mozarts „Così fan tutte“ im Rokokotheater in Schwetzingen
  • Debüt: Rolle der Treszka in E. Kálmáns „Ein Herbstmanöver“
  • Liederabend mit Götz Payer im Rahmen des Schleswig Holstein Festivals
  • Konzertexamen an der HfMdK Frankfurt am Main
  • Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ von G. Mahler mit dem Orchestre lyrique et symphonique in Nancy unter der Leitung von Rani Calderon
  • Debüt: Dorabella in W.A. Mozarts „Così fan tutte“ am Stadttheater Gießen
  • Debüt der Bostana in Cornelius‘ Der Barbier von Bagdad Stadttheater Gießen

2016

  • Oratorio de Noel von C. Saint-Saens und das Weihnachtsoratorium Kantaten I-III von J.S. Bach in der Alten Oper Frankfurt neben Simon Bailey unter der Leitung von Jan Hoffmann Kritik I, Kritik II
  • Weihnachtsoratorium Stadttheater Gießen unter der Leitung von Jan Hoffmann Kritik I, Kritik II
  • Rolle der Flora in G. Verdis Traviata, Stadttheater Gießen
  • Rolle der Wirtin Josefa in R. Benatzkys "Im Weißen Rössl", Stadttheater Gießen
  • Rolle der Fatime in C.M. Webers konzertanten Aufführung des Oberon unter der Leitung von Michael Hofstetter Kritik
  • Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Heidelberg
  • Deutsches Chorfest Stuttgart - Wiegenlieder mit Cornelius Hauptmann, Andreas Weller und Sarah Wegener, Klavier: Götz Payer
  • Rückert Lieder von G. Mahler - im Rahmen der Verabschiedung des Komponisten Gerhard Müller-Hornbach
  • Kronos & Kairos „Das Maß der Zeit oder die Gunst der Gelegenheit“, Musiktheaterprojekt in Auseinandersetzung mit Werken von Giovanni Gabrieli, Heinrich Schütz u.a.
  • Liedfestival „Der Zwerg“, Sindelfingen - Liederabend mit Emma Moore, Sopran, Marcelo Amaral, Klavier Kritik
  • Carmen unterwegs, Kinderoper der Oper Frankfurt
  • Auszüge aus der Produktion „Kronos und Kairos“ bei der langen Nacht der Musik in München, Leitung Michael Hofstetter
  • Liederabend mit Daniel Heide im Pianosalon Christophori, Berlin
  • Eröffnungskonzert „Der ganze Hugo Wolf“, internationale Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart Kritik
  • Liederabend mit Hilko Dumno bei der Schubertìada in Barcelona Kritik
  • Neujahrskonzert unter der Leitung von Michael Hofstetter mit Christoph Well

2015

  • Trägerin des Trude-Eipperle-Rieger Preises
  • Rolle der Olga in Tschaikowskis Eugen Onegin; Rolle des Annio in Mozarts La Clemenza di Tito, beides Stadttheater Gießen
  • Requiem von M. Duruflé in Potsdam zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg
  • Liederabende mit Daniel Heide in den deutschen Botschaften Paris und Warschau
  • Finalistin des Emmerich Smola Wettbewerbs
  • Stipendiatin des Heidelberger Frühlings (Dozenten: Thomas Hampson, Thomas Quasthoff, Ian Bostridge) Kritik
  • Rolle des Lehrbuben in die Meistersinger von Nürnberg - Richard Wagner, Staatstheater Mainz

2014

  • 3. Preis des Internationalen Duo-Wettbewerbs für Liedkunst der Hugo Wolf Akademie Stuttgart, Pianistin: Katharina Thöni
  • Opernproduktion der HfMdK, Rolle der Ciesca in G. Puccinis Oper Gianni Schicchi
  • Musikalische Zusammenarbeit mit Garrison Keillor in der Show „A Prairie Home Companion“

2013

  • Alt-Solo in Purcells „Ode to St. Cecilia“ in Oxford unter der Leitung von John Lubbock
  • Solistin im Rahmen des Händel Festivals in London mit Laurence Cummings
  • Solistin im Kings Place, London mit J.S. Bachs „A-Dur Messe“ unter der Leitung von Laurence Cummings
  • Young Artist des Britten-Pears Festivals in Aldeburgh
  • Liederabend bei Lady Solti zu Ehren von George Soltis 100. Geburtstag, London

2012

  • Operndebüt in der Titelrolle der Oper „L’Enfant et les sortilèges“ von Maurice Ravel, Theater Aachen
  • Improvisations- und Liederabend mit Christoph Prégardien und Michael Gees (aufgenommen vom SWR)

2011

  • konzertante Aufführung und live-Aufzeichnung der Oper „Il Narciso“ von F.A. Pistocchi im WDR Funkhaus (Rolle des Schäfers Lesbino) unter der Leitung von Prof. Kai Wessel und Richard Gwilt (mit Roberta Invernizzi u.a.)

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Termine
Juli 2018 - März 2019

"Sternenkinder“ von Martin Christoph Redel
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz (Uraufführung)

St. Stephanskirche, Konstanz

Freitag, 13.07.18, 20 Uhr

"Mala Vita“ von Umberto Giordano
Partie der Nunzia

Stadttheater Giessen

Premiere am 15.09.18

Liederabend mit Malcolm Martineau
im Rahmen der Schubertiade in Barcelona

schubertiada.cat

L'Auditori. Sala 2 Oriol Martorell
21.10.18, 19 Uhr

"BaBbel", Musiktheaterstück für Kinder von Paula Fünfeck
für Mezzosopran, Schlagzeug und Posaune (Wiederaufnahme)

Stadttheater Giessen

November 2018

"Le Nozze di Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart
Partie des Cherubino

Stadttheater Giessen

Premiere am 22.12.18

"Königskinder" von Engelbert Humperdinck
konzertante Aufführung

Stadttheater Giessen

Premiere am 10.02.19

"La Resurrezione" von Georg Friedrich Händel
Partie der Maria des Kleophas

Stadttheater Giessen

Premiere 16.03.19

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Presse
Print, Online, etc.

Kritiken zur Uraufführung von “BaBbel” von Paula Fünfeck:

“Großen Anteil daran hat Sopranistin Marie Seidler, die als gelbe Latzhosenträgerin Babbel gleich in acht unterschiedliche Rollen schlüpft: mit überschäumender Spielfreude, köstlichem Humor und auf hohem stimmlichen Niveau.” Gießener Allgemeine Kritik

“Marie Seidler, Sängerin am Stadttheater, spricht, singt und schlüpft in gleich acht verschiedene Rollen - von der Erzählerin über einen empörten Ziegelstein, ein aufgeregtes Teichhuhn bis zum erzürnten Gottvater persönlich. Die vielen Tiere spielt sie ganz einfach mit ihren Füßen, die sie nur in verschiedene Socken steckt. Eine große Künstlerin, denn singen, tanzen und gestikulieren gleichzeitig ist gewiss nicht jedermanns Sache, und Marie Seidler füllt ihre Rolle zu hundert Prozent aus.” Gießener Anzeiger Kritik

Kritik zum Weihnachtsoratorium von J.S. Bach in der alten Oper Frankfurt am Main:
"Für die Solopartien hatte man ein hochkarätiges Quartett verpflichtet [...] Die Mezzosopranistin Marie Seidler [erzielte] in der frühen Arie „Bereite dich, Zion“ die eindrücklichste Wirkung."
FAZ, 15.12.17

Kritik zu Emmerich Kálmáns Operette "Ein Herbstmanöver":
"Gesungen wurde auf gutem Niveau, wobei die junge Mezzosopranistin Marie Seidler als Treszka den stärksten Eindruck hinterließ. Sie nahm durch ihre warm timbrierte Stimme, die stets sicher auf dem Atem lag und auch in der Höhe problemlos ansprach, nachhaltig für sich ein."
Opernglas, November 2017

„Marie Seidler in the soubrette part of Treszka not only has the lightness of touch needed, but also a light, well-projected, singing voice.“
Operetta Research Center

Kritiken zu Così fan tutte:
"Die Mezzosopranistin, die ihre Klasse auf der heimischen Musiktheaterbühne längst bewiesen hat, zeigt als Dorabella erneut großes Format und jede Menge Emotionen, um insbesondere mit stimmlicher Farbenfreude zu betören." (Gießener Anzeiger)
www.giessener-anzeiger.de

"Marie Seidler (Dorabella) verfügt trotz ihrer Jugend in der Mittellage über einen ausgereiften Mezzosopran, der an Schönheit nicht zu überbieten ist." (Gießener Allgemeine)
www.giessener-allgemeine.de

Kritiken zu Der Barbier von Bagdad von Peter Cornelius:
"Marie Seidler gefiel als dienstbeflissene Bostana mit wohlklingendem Mezzo."
Opernglas, April 2017

„Einen sehr guten Eindruck hinterließ auch das neue Ensemblemitglied Marie Seidler als Rezias Dienerin Fatime. Mit ihrem warmen und fein fließenden Mezzosopran nahm sie nachhaltig für sich ein, wertete die Partie damit deutlich auf.“
Opernglas, Februar 2017

„Mit dem unerwartet nostalgischen „Arabien, mein Heimatland“ und dem orientalisiserenden „Al, al, al, al“ gefällt Marie Seidler als Fatime gleich in zwei sehr verschiedenen Arien.“
Der neue Merker

„In der Mezzosopranistin Marie Seidler, die in den Bach-Arien „Schließe mein Herze“ und vor allem „Schlafe mein Liebster“ mit warmem Wohlklang glänzte […]und im mächtigen Bass Simon Baileys […] hatte [die Sopranistin Naroa Intxausti] gleichgestimmte Partner.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Die junge Mezzosopranistin Marie Seidler ließ als Fatime keine Gelegenheit ungenutzt, um mit ihrer Stimme zu glänzen.“
Gießener Allgemeine

Übersetzt aus dem Katalanischen: „Es war eine Freude, diese intime, fast private Atmosphäre zu genießen mit einer Stimme, wie der von Marie Seidler, die mit ihrem samtigen und reichen Klang eine echte Offenbarung ist.“
Revista Musical Catalana, Barcelona (Schubertiade)

„Auf diesem düsteren Hintergrund erstrahlte die warme Stimme Marie Seidlers in makelloser Klarheit und führte in hoch romantische Gedankenverläufe und Seelenregungen.“
Esslinger Zeitung

„[…] Überragend war in diesem Jahr die Mezzosopranistin Marie Seidler, die perfekte Technik und wunderbar weichen Klang bot“.“
Rhein-Neckar-Zeitung im Rahmen des Heidelberger Frühlings

Neujahrskonzert: Krachledern zum »Harfe Maria«

Artikel vom 04.01.2016 Giessener Allgemeine

Neujahrskonzert: Christoph Well drückt dem Gießener Neujahrskonzert humorvoll seinen bajuwarischen Stempel auf

Thomas Schmitz-Albohn, 02.01.2015, Giessener Anzeiger

Stadttheater: Konzertante Aufführung der Mozartoper "La clemenza di Tito" übertrifft alle Erwartungen

Thomas Schmitz-Albohn, 19.12.2015, Giessener Anzeiger

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Galerie
Portraits

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Video
Youtube

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Audio
Oper, Konzert, Lied

G. Rossini

L'Italiana in Algeri - Cruda sorte

L. Delibes

Chanson Espagnole

G. Bizet

Carmen - Habañera

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